Angst ist eng - Glück hat Raum

Ängste und Zwänge

Ängste gehören zum Leben wie andere Gefühle auch. Sie treten in den verschiedensten Situationen und Zusammenhängen auf, weisen auf drohende Gefahren hin und haben damit eine wichtige Schutzfunktion für den Menschen. Kritisch wird es erst, wenn aus normalen Ängsten Störungen werden, die das Leben der Betroffenen stark einschränken.

Die erlebten Gefühle können sich als Panik äussern, oftmals erlebt als Ohnmacht, Ausgeliefertsein, Kontrollverlust oder als generelle Ängstlichkeit unabhänig von speziellen Situationen. Es gibt auch Ängste, die nur in bestimmten Situationen auftreten wie bspw. öffentliches Sprechen oder Angst vor öffentlichen Plätzen.

Zwangsstörungen äußern sich durch sich aufdrängende Ideen, Gedanken oder Impulse, die den Betroffenen immer wieder beschäftigen und zur stereotypen Wiederholung zwingen. Sie sind fast immer bedrohlich, manchmal quälend. Auch wenn die Gedanken als nicht kontrollierbar und häufig abstoßend erlebt werden, können sie von den Betroffenen als zur eigenen Person gehörig wahrgenommen werden und der Versuch, sie zu verdrängen ist in der Regel erfolglos.

Sowohl Ängste wie Zwänge lassen sich gut behandeln.

 

Wir erzielen in wenigen Sitzungen gemeinsam tragfähige Lösungen, wenn Sie aktuell

  • unter Panikattacken oder Ängsten leiden
  • unter Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen leiden
  • emotional aufgewühlt sind oder Alpträume haben
  • unter Stress leiden
  • mit depressiven Verstimmungen umgehen müssen
  • eine wichtige Beziehung verlieren könnten oder verloren haben
  • in einem privaten oder beruflichen Übergang stehen
  • oder in einer Krise, in der Bewährtes nicht mehr funktioniert oder keinen Sinn mehr machen

Psychologie Siegfried ist anerkannt von:

Föderation Schweizer Psychologen FSP, Verband Bernischer Psychologen VBP, Erfahrungsmedizinisches Register EM.

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Mehr über Zwänge

„Ich kann das einfach nicht lassen, obwohl ich weiß, dass es unsinnig ist.: Ich fühle mich wie verrückt bei klarem Verstand.“

Diese oder ähnliche Äußerungen kann man von Menschen, die an einer Zwangsstörung leiden, immer wieder hören. Die Betroffenen müssen aus ihnen unerklärlichen Gründen immer wieder bestimmte Handlungen durchführen oder bestimmte Gedanken denken, obwohl sie wissen, dass sie unsinnig sind.

Zwangsstörungen äußern sich durch sich aufdrängende Ideen, Gedanken oder Impulse, die den Betroffenen immer wieder beschäftigen und zur stereotypen Wiederholung zwingen. Sie sind fast immer bedrohlich, manchmal quälend. Auch wenn die Gedanken als nicht kontrollierbar und häufig abstoßend erlebt werden, können sie von den Betroffenen als zur eigenen Person gehörig wahrgenommen werden und der Versuch, sie zu verdrängen ist in der Regel erfolglos. Die betroffene Person erlebt sie oft als Vorbeugung gegen ein objektiv unwahrscheinliches Ereignis, das ihr Schaden bringen oder bei dem sie selbst Unheil anrichten könnte.

Wenn Zwangsgedanken oder –handlungen mehr als eine Stunde pro Tag in Anspruch nehmen, wird es bedenklich und es sollte Hilfe in Anspruch genommen werden.

Es gilt heute als gesichert, dass verhaltenstherapeutische Methoden bei der Bewältigung der Zwangsstörung am erfolgreichsten sind. Zentraler Bestandteil dieser Therapie ist das Einüben von Fertigkeiten zur Bewältigung unangenehmer Gefühlszustände, die durch Zwangsbefürchtungen ausgelöst werden.